Sport und der Bewegungsapparat

In den letzten Jahren hat sich immer wieder gezeigt, wie wichtig es ist, das passende Trainingsgerät zuhause zu haben. Kein Wunder, denn die Wenigsten sind dazu bereit, auch bei Wind und Wetter draußen ihre Trainingseinheiten zu absolvieren. Darüber hinaus gibt es immer mehr Menschen die eine zunehmende Aversion gegen das Training in den Fitnessstudios haben.

Die Geschichte der Fitness ist gar nicht so alt wie man vermuten würde. Erst zum Ende des 19. Jahrhunderts haben sich die Menschen in den Industrienationen wirklich für Sport interessiert. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kamen bereits die ersten Massensportarten, die schon damals für viele Menschen eine große Faszination ausübten. Doch letztendlich kam der individuelle Fitnessboom erst dann, als viele Menschen entdeckten, dass sie vielleicht das eine oder andere Kilo zuviel hatten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg hat sich in Europa und den USA eine Konsumgesellschaft etabliert. Gerade in Deutschland war es in den Zeiten des Wirtschaftswunders, gerade auch in den 1950er und 1960er Jahren, nicht gerade im Trend wenig zu essen. Die Nachkriegszeit war noch in den Köpfen vieler Menschen, deshalb verzichteten nur die wenigsten beim Essen auf eine zweite oder dritte Portion. In den USA wurden Softgetränke und Fast Food immer beliebter, im Jahre 1960 wurde schließlich McDonald’s gegründet und damit zur ersten globalen Fast Food Kette.

Spätestens in den frühen 1980er Jahren musste man ganz klar sagen: Die westliche Welt hatte ein Ernähungsproblem. Während viele Millionen Menschen auf der ganzen Welt jedes Jahr starben, kam es gerade in Europa zu immer mehr Fällen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die Zahl der Typ-II-Diabetes-Patienten stieg rapide an und insgesamt gab es immer mehr Menschen, die unter Übergewicht litten.

In diesen Zeiten entstand jedoch gleichzeitig eine Fitnesswelle. Ikonen wie beispielsweise Arnold Schwarzenegger oder Jane Fonda animierten die Menschen der Welt zu mehr Bewegung und Fitness. Jane Fonda begeisterte viele Menschen mit ihrem Aerobic-Programm während Arnold Schwarzenegger den Männern zeigte, wie man auszusehen habe. Dies führte unweigerlich auch zu einer Weiterentwicklung der Fitnessgeräte, die bis dahin ein Schattendasein fristeten.

Natürlich hatte es vor 1980 schon Fitnessgeräte gegeben. Doch letztendlich lässt sich sagen, dass die meisten Geräte vor allem langfristig nicht wirklich überzeugen konnten. Denn schließlich waren sie meist aus sehr unflexiblen und unbequemen Materialien gefertigt. Darüber hinaus kann man gerade auch bei den Geräten der 1950er Jahre sagen, dass sie antiquiert wirkten – ebenso wie die Rudergeräte, die in der damaligen Zeit erschienen. Man kann also sagen, dass der Fitnessboom erst in den 1980er Jahren wirklich die gesamte Welt betraf. Diese Entwicklung setzte sich schließlich bis in das Jahr 2013 weiter fort.

In erster Linie kann also gesagt werden, dass es hier verschiedene Entwicklungen gibt, die eine wichtige Rolle spielen. Heute gibt es eine Reihe von Fitnessgeräten, die ebenfalls sehr populär sind. Dazu gehört nicht zuletzt auch der Ergometer, das Laufband und vor allem der Crosstrainer. Letzterer gehört zu den wichtigsten Trainingsgeräten, die es gibt. Letztendlich kann gesagt werden, dass der Crosstrainer für viele Menschen DAS Trainingsgerät schlechthin ist.

Grundsätzlich gibt es eine Reihe verschiedener Trainingsgeräte, die man sich im Detail ansehen kann. Wenn es jedoch um Klasse und um eine gewisse Abwechslung beim Training geht, dann gibt es kaum ein Gerät, das besser ist als der Crosstrainer. Bei einem guten Crosstrainer können Anwender die unterschiedlichen Bereiche bzw. die unterschiedlichen Leistungen der Geräte vergleichen und trainieren gleichzeitig alle Bereiche ihres Körpers.

In erster Linie kann gesagt werden, dass es eine Reihe guter Gründe für einen Crosstrainer gibt. Schließlich werden bei einem solchen Gerät nicht nur der Herz-Kreislauf sondern vor allem auch die Muskeln trainiert. Bei den Muskeln kommt es auf einen effektiven Aufbau an, letztendlich aber auch auf einen Aufbau der Oberarme. Die Oberarme können bei einem guten Gerät mittrainiert werden. Dabei haben Anwender die Möglichkeit das Gerät mit verschiedenen Trainingsprogrammen auszustatten.

Beim Crosstrainer spielt jedoch nicht nur alleine der Computer sondern auch der mechanische Aufbau eine besondere Rolle. Dieser mechanische Aufbau sollte gerade auch im Hinblick auf den Bewegungsapparat nicht unterschätzt werden. Der Bewegungsappart sollte nämlich idealerweise so wenig wie möglich belastet werden. Hierfür ist es unerlässlich, dass das Gerät einen möglichst natürlichen Bewegungsablauf simuliert. Für diesen Fall gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die man ausnutzen kann. Der Crosstrainer sollte in diesem Fall etwas teurer sein, denn gerade bei den teuren und höherwertigen Geräten kann man größere Erfolge erzielen und schont dabei gleichzeitig den Bewegungsapparat.

Bei höherwertigen Geräten kann zudem der Winkel erhöht oder gesenkt werden. Dabei haben Anwender die Möglichkeit bergauf bzw. bergab zu joggen. Gerade beim bergauf joggen ist es immer wichtig, dass der Ablauf möglichst schonend ist. Dieser Ablauf sollte nicht rund sondern idealerweise ellypsenförmig sein. So erhält man in der Regel eine ganze Reihe von Vorteilen, die sich insbesondere dann bezahlt machen, wenn man sich länger mit einem solchen Gerät beschäftigt.

Abgesehen vom Crosstrainer gibt es jedoch auch andere Trainingsgeräte, die für Begeisterung sorgen. Dazu gehört beispielsweise der Heimtrainer oder aber auch das Laufband. Bei einem Heimtrainer profitieren Kunden in erster Linie von eienr ganzen Fülle von Vorteilen. Diese Vorteile erstrecken sich beispielsweise auf ein besonders schonendes Training, das sich nicht negativ auf den Bewegungsapparat auswirkt. Gerade deshalb ist es in den letzten Jahren immer wichtiger geworden, auf ein Trainingsgerät zu achten, das gerade auch die Grundvoraussetzungen eines solchen Gerätes erfüllt. Das gilt nicht nur für den Heimtrainer sondern auch für das Laufband.

Beim Laufband haben es Kunden mit einem Indoor-Ersatz für Laufsportarten zu tun. Beim Joggen auf einem Laufband profitieren Anwender von einem leichten bzw. weichen Untergrund. Dieser ist besonders dann weich, wenn man die entsprechenden Einstellungen vornimmt. Somit ist das Training auf dem Laufband deutlich schonender als das Training auf dem harten Asphalt.

Insgesamt lässt sich also sagen, dass es beim Training auf dem Crosstrainer bzw. auf dem Laufband viele unterschiedliche Möglichkeiten gibt. Der Crosstrainer bietet dem Anwender vermutlich die besten Trainingsmöglichkeiten, da hier nicht nur die Beine sondern auch die Arme trainiert werden. Letztere werden bei einem guten Fitnesstraining in vielen Fällen vernachlässigt. Deshalb ist es gerade auch hier wichtig, auf ein umfangreiches Training zu achten.